Lizenzierung ja oder nein?

Klassische Subskriptionsmodelle versus Open-Access-Geschäftsmodelle – damit beschäftigt sich Dr. Dana Vosberg in zwei Beiträgen im GeSIG-Blog

Jede Bibliothek steht vor der Herausforderung, die ihr zur Verfügung stehenden Mittel für den Literaturerwerb möglichst effizient einzusetzen – ob für klassische Subskriptionsmodelle oder Open-Access-Geschäftsmodelle. Doch wie lassen sich Kosten und Nutzen der verschiedenen Modelle am besten evaluieren?

Dr. Dana Vosberg, Referentin für Lizenzen an der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften, beleuchtet das Bestandscontrolling bei klassischen Subskriptionsmodellen und Open-Access-Geschäftsmodellen in zwei Blogbeiträgen für GeSIG, einem Forum für den Informationsaustausch zur Verbreitung wissenschaftlicher Fachinformation im digitalen Zeitalter, welches alle Akteure auf dem Informationsmarkt anspricht und einbezieht.

In Anbetracht der Vielfalt existierender Lizenzmodelle und Nutzungskennzahlen sowie aufgrund fehlender geeigneter Vergleichswerte sind Lizenzerneuerungen ein komplexes Entscheidungsproblem für fast jede wissenschaftliche Bibliothek. Diese Thematik steht in Vosbergs ersten Blogbeitrag „Lizenzierung ja oder nein? – Bestandscontrolling im Kontext elektronischer Ressourcen, Teil 1“ im Mittelpunkt.

Im zweiten Blogbeitrag „Lizenzierung ja oder nein? – Bestandscontrolling im Kontext elektronischer Ressourcen, Teil 2“ liegt der Schwerpunkt auf Open-Access-Geschäftsmodellen, für die Bibliotheken inzwischen einen zunehmenden Anteil ihres Erwerbungsbudgets ausgeben.

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