Open-Access-Publikationsfonds der Leibniz-Gemeinschaft

Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zu einer der 96 Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft gehören, existieren Förderoptionen für Article Processing Charges (APC) und Book Processing Charges (BPC).

Beide Förderlinien werden aus zentralen Mitteln der Leibniz-Gemeinschaft finanziert oder bezuschusst. Sie sind zeitlich befristet und laufen zunächst bis Dezember 2020. Neben der finanziellen und administrativen Unterstützung haben die Projekte zum Ziel, geeignete Finanzierungsmodelle für unterschiedliche Publikationsformate zu erproben.

Bitte beachten Sie daher unbedingt die jeweiligen Finanzierungs- und Förderkriterien.

Artikel in Open-Access-Zeitschriften

Der Publikationsfonds für Zeitschriftenartikel fördert Publikationen in Open-Access-Zeitschriften, die Publikationsgebühren erheben (APC).

Dieser Publikationsfonds wird zu 80 Prozent aus den Mitteln der beteiligten Leibniz-Institute finanziert, 20 Prozent der Kosten werden aus dem Strategiefonds des Präsidiums der Leibniz-Gemeinschaft übernommen. Zurzeit beteiligen sich 52 Institute an dem Fonds (schriftliche Teilnahmeerklärung).

Monografien, Sammelbände, Buchkapitel

Wissenschaftliche Monografien, Sammelbände oder Beiträge in Sammelwerken, bei denen Publikationsgebühren anfallen, fördert der Leibniz-Monografienfonds.

Die Mittel für diesen Publikationsfonds werden aus dem Strategiefonds der Leibniz-Gemeinschaft zur Verfügung gestellt. Das Pilotprojekt läuft unter der Federführung des IDS in Kooperation mit dem DIE, dem DIPF, dem GNM, dem IfZ, der TIB und der ZBW.

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