Erfolgreicher VIVO-Workshop 2017: Forschungsinformationen in der Praxis

38 Teilnehmende diskutierten an der TIB über praktische Erfahrungen und Herausforderungen zum Forschungsinformationssystem VIVO

Prof. Dr. Sören Auer begrüßt die Teilnehmenden des VIVO-Workshop. // Foto: TIB

Am 28. September 2017 fand an der Technischen Informationsbibliothek (TIB) in Hannover der VIVO-Workshop 2017 für VIVO-Anwenderinnen und -Anwender sowie Interessierte statt. Der zweite deutschsprachige Workshop zum freien und community-basierten Forschungsinformationssystem VIVO beschäftigte sich unter dem Motto „Forschungsinformationen in der Praxis“ vorrangig mit dem Einsatz von VIVO im deutschsprachigen Raum.

Zu Beginn des Workshops begrüßte Prof. Dr. Sören Auer, Direktor der TIB, die Teilnehmenden und betonte, wie wichtig offener Austausch und Vernetzung in der Wissenschaft seien. In den Vorträgen ging es dann um Erfahrungsberichte aus der Praxis, um Eigenentwicklungen, VIVO als Software im Allgemeinen, Ontologie und Herausforderungen bei der Implementierung von VIVO an einer Institution. Einen wichtigen Aspekt bildeten auch die zukünftige Entwicklung von VIVO: Welche Bedarfe seitens der Anwenderinnen und Anwender gibt es, welche Weiterentwicklungen stehen an, was kann verbessert werden?

Folien zu den Vorträgen des VIVO-Workshops

Alle veröffentlichten Präsentationen zu den Vorträgen, die auf dem VIVO-Workshop in Hannover gehalten wurden:

Einen ausführlichen Bericht zu dem VIVO-Workshop 2017 „Forschungsinformationen in der Praxis“ gibt es in der Open-Access-Zeitschrift „Informationspraxis“