Erprobung, Einsatz und Ende der Triebwagen der BR 280 (Deutsch)

Vor 25 Jahren wurden die Baumuster-Triebwagen z-gestellt

In: Eisenbahn-Kurier   ;  41 ,  11  ;  46-51  ;  2007
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Für die elektrifizierten Stadtschnellbahnen von Leipzig, Halle, Magdeburg und Dresden hatte die DR in Zusammenarbeit mit dem Kombinat Schienenfahrzeuge der DDR einen vierteiligen Triebzug entwickelt, der sich am Grundkonzept der Berliner S-Bahn anlehnte, aber für eine Spannung von 15 kV/16 2/3 Hz konzipiert war. Gebaut wurden zwei Triebzüge, bestehend aus vier kurzgekuppelten elektrischen Triebwagen (ET). Die Züge bildeten eine im Betrieb nicht trennbare Einheit, auch "Halbzug" genannt. Nach der ersten Erprobung im Jahr 1973 befand sich die Baureihe zuletzt noch bis 1979/1980 im Einsatz. Danach wurden einige Züge umgebaut und konnten anderweitig weiter verwendet werden. Zur fahrbaren Montagebühne umgebaut konnte ein Zug z. B. für Fahrleitungsarbeiten genutzt werden. Im Beitrag werden Erprobung und Einsatz dieser im Dienstlichen Umgang als 280 001/3 und 005/7 bezeichneten Triebwagen der BR 280 beschrieben.

Inhaltsverzeichnis – Band 41, Ausgabe 11

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