Prozessdampf- und Strombereitstellung fuer die chemische Industrie (Deutsch)

Jahrestagung Kerntechnik '89, Kohle und Kernenergie, 1. Teil: Stromerzeugung, 2. Teil: Prozesswaerme und Waermekopplung
; 1989
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Die Produktion in der chemischen Industrie ist sehr energieintensiv. Prozessdampf und Strombereitstellung sind in den Heizkraftwerken traditionell miteinander gekoppelt. Die Entwicklung des Dampf- und Stromverbrauchs verlaeuft in den letzten Jahren aufgrund der Energiesparmassnahmen unterschiedlich. Die langfristige Versorgung mit Brennstoff und der Umweltschutz muessen bei dem Ersatz von Altanlagen beruecksichtigt werden. Die wirtschaftliche Eigenstromerzeugung hat fuer zukuenftige Planungen besondere Bedeutung. Der Vortrag geht auf die Besonderheiten der Kraft-Waerme-Kopplung in der chemischen Industrie ein, die lediglich eine Teilversorgung mit Strom zulaesst, waehrend der Rest ueber Fremdstrombezug abgedeckt wird. Es werden die Randbedingungen und Anforderungen an neue Konzepte diskutiert. Unter den verschiedenen Moeglichkeiten der Energiebereitstellung wird am Modellfall Kernenergie die Einplanung von Grundlastkapazitaet in die bestehende Struktur skizziert.

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