Forschung & Entwicklung

Arbeitsschwerpunkte und Projekte im Lab Nicht-Textuelle Materialien (NTM)

Zu den Schwerpunktenim Lab Nicht-Textuelle Materialien gehört die Entwicklung innovativer Problemlösungen in den Bereichen Sammlung, Erschließung, Bereitstellung und (Langzeit-)Archivierung nicht-textueller Materialien. Diese sollen zukünftig so einfach publiziert, gefunden, zitiert und dauerhaft bereitgestellt werden können wie textuelle Dokumente. Hierfür werden Infrastrukturen sowie Werkzeuge und Dienste entwickelt, die Nutzerinnen und Nutzer im wissenschaftlichen Arbeitsprozess aktiv unterstützen. Lösungen für spezifische Nutzerbedarfe und weitere Objekttypen werden ebenso berücksichtigt wie die Anpassung an neue Wissensdomänen. Für den schnellen und erfolgreichen Transfer von Forschungsansätzen in die Praxis der digitalen Bibliothek werden die Entwicklungen konsequent durch eine benutzerzentrierte Softwaregestaltung begleitet, so dass eine optimale Bedienbarkeit der Portale und Werkzeuge sichergestellt wird.

Audiovisuelle Medien

Mit dem AV-Portal hat die TIB eine Plattform für wissenschaftliche audiovisuelle Materialien entwickelt, welche den freien Zugang zu hochwertigen wissenschaftlichen Videos ermöglicht. Wir entwickeln – in enger Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe Visual Analytics – automatische Anlaysemethoden, semantische Suchverfahren und stellen die Metadaten als Linked Open Data bereit. Mehr

Forschungsdaten

Im wissenschaftlichen Alltag jeder Fachdisziplin entstehen Forschungsdaten. Diese Daten sind in Art und Umfang äußerst divers. Wir entwickeln Dienste und Infrastrukturen für die Referenzierung, Auffindbarkeit, Bereitstellung und Archivierung von Forschungsdaten. Mehr

Wissenschaftliche Software

Wissenschaftliche Software ist in der heutigen Forschungspraxis in fast allen Forschungsbereichen zu einer wichtigen Ressource geworden. Wir arbeiten unter anderem an der Verbesserung der Zitierfähigkeit und der langfristigen Nachnutzbarkeit von Software. Mehr

3D-Objekte

Laut einer Studie der TIB gibt bereits jeder zehnte Wissenschaftler an, im Rahmen seiner Arbeit 3D-Modelle zu erzeugen. Die Arten der Modelle unterscheiden sich dabei zum Teil erheblich. Wir entwickeln prototypischen Dienste für die Recherche und Archivierung von 3D-Objekten sowie Methoden und Werkzeugen für die semantische und geometrische Anreicherung von dreidimensionalen Daten. Mehr