Software und Services for Science (S3) – 2nd Conference on Non-Textual Information erfolgreich abgeschlossen

80 Fachleute treffen sich zum Thema wissenschaftliche Software in Hannover

Edzer Pebesma von der Universität Münster eröffnete die Konferenz mit einem Vortrag zu Anreizen für Forschende, die Software entwickeln und bereitstellen. // Foto: TIB/C. Behrens

Im Fokus der 2nd Conference on Non-Textual Information am 10. und 11. Mai 2017 in Hannover stand unter dem Titel „Software and Services for Science“ das Thema wissenschaftliche Software. Die 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigten sich zwei Tage lang mit Themen wie Nachhaltigkeit und Referenzierung von wissenschaftlicher Software, Trends in der Programmierpraxis sowie mit rechtlichen Aspekten und dem Teilen von Software.

In den Konferenzvorträgen ging es darum, Antworten auf Fragen auf die vielfältigen Herausforderungen rund um wissenschaftliche Software zu finden und mögliche Lösungsansätze zum Umgang mit Software in der Forschung vorzustellen – aber auch darum, neue Aspekte aufzuzeigen.

Die TIB richtete die englischsprachige Konferenz  gemeinsam mit ihren Partnern ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften und ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft aus. Das Forschungszentrum L3S unterstützte die Konferenz im Bereich Programmplanung.

Einen ausführlichen Nachbericht zur 2nd Conference on Non-Textual Information „Software and Services for Science“ finden Sie im TIB-Blog.

Mehr Informationen: www.nontextualinformation2017.de