Das Fellow-Programm Freies Wissen geht in die dritte Runde - jetzt für ein Stipendium bewerben

TIB-Mitarbeiterin wieder als Mentorin und TIB als wissenschaftlicher Partner im Fellow-Programm dabei

Das Fellow-Programm Freies Wissen ist ein gemeinsames Projekt von Wikimedia Deutschland, der VolkswagenStiftung und dem Stifterverband und  wurde 2016 das erste Mal initiiert. Es richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (Doktorandinnen und Doktoranden, Post-Docs sowie Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren), die ihre Forschungsprozesse offen gestalten möchten. Für das nun startende dritte Programmjahr werden bis zu 20 Stipendien vergeben, welche mit jeweils 5.000 Euro dotiert sind. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Mai 2018!

Erstmalig können sich diesmal nicht nur junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sondern auch wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewerben, die an Infrastruktureinrichtungen bzw. wissenschaftsunterstützend beschäftigt sind. Voraussetzung ist ein Masterabschluss oder gleichwertiger Hochschulabschluss, der nicht länger als 10 Jahre zurückliegt. Ziel dieser Ausweitung ist, auch in diesen Einrichtungen die Öffnung von Wissenschaft voranzutreiben.

Das Fellow-Programm unterstützt die Fellows über einen Zeitraum von acht Monaten. Sie erhalten dabei nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern die Möglichkeit, ihre Projekte gemeinsam mit einer erfahrenen Mentorin oder einem erfahrenen Mentor weiterzuentwickeln und sich mit vielen beteiligten Expertinnen und Experten für Offene Wissenschaft zu vernetzen.

Die TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften beteiligt sich auch in diesem Programmjahr wieder als wissenschaftlicher Partner mit Qualifizierungsangeboten an dem Fellow-Programm. Dr. Ina Blümel, Forscherin im Open Science Lab der TIB und Verwaltungsprofessorin an der Hochschule Hannover (HsH) im Studiengang Informationsmanagement, ist wie in der Vorjahren wieder als Mentorin dabei.

Mehr Informationen zum Fellow-Programm „Freies Wissen“ und zum Bewerbungsverfahren