Podiumsdiskussion: Wissenschaft offen gestalten – Open Science in der Praxis

Abschlussveranstaltung des Fellow-Programms Freies Wissen von Wikimedia Deutschland

Wie funktioniert Open Science in der Praxis? Wie werden Open-Science-Projekte konkret umgesetzt? Mit welchen Herausforderungen und Hürden werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konfrontiert, die ihre eigene wissenschaftliche Arbeit möglichst offen gestalten möchten?

Diese Fragen diskutieren Expertinnen und Experten sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in der Podiumsdiskussion „Wissenschaft offen gestalten – Open Science in der Praxis“ von Wikimedia Deutschland am 10. März 2017 in Berlin. Die Gäste sprechen dort über ihre Erfahrungen, die sie im Rahmen des Fellow-Programms „Freies Wissen“ mit offener wissenschaftlicher Praxis in ihrem Arbeitsalltag gemacht haben.

Das Fellow-Programm „Freies Wissen“, das von Wikimedia Deutschland und dem Stifterverband im vergangenen Jahr ins Leben gerufen wurde, haben zehn Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler verschiedener Disziplinen sechs Monate lang in Forschungsprojekten Open Science in der Praxis betrieben. Unterstützt wurden sie dabei von erfahrenen Open-Science-Expertinnen und -Experten, die ihnen als Mentorinnen und Mentoren zur Seite standen. Unter den Mentoren ist auch Dr. Ina Blümel, Mitarbeiterin im Open Science Lab der Technischen Informationsbibliothek (TIB) und Verwaltungsprofessorin an der Hochschule Hannover.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, um eine Anmeldung per E-Mail unter wissenschaftwikimediade gebeten.

Übrigens wird es auch 2017 Stipendien im Rahmen des Fellow-Programms geben, die die Teilfinanzierung von PhD-/Postdoc-Forschung ermöglichen.

Wann? 10. März 2017, 18.00-20.00 Uhr
Wo? Wikimedia Deutschland e.V., Tempelhofer Ufer 23-24, 10963 Berlin

 

Über das Fellow-Programm Freies Wissen

Wikimedia Deutschland und der Stifterverband riefen 2016 das Fellow-Programm „Freies Wissen“ ins Leben, um Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler dabei zu unterstützen, ihre eigene wissenschaftliche Arbeit offen zu gestalten. Das zentrale Anliegen des Programms ist es, die schrittweise Öffnung der Wissenschaft zu fördern und das Prinzip kollaborativer Wissensproduktion nach dem Vorbild der Wikipedia weiter in die Breite zu tragen.